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September 2011
Open Uni vom 11. bis 13. November
Vom 11. bis 13. November OpenUni - das heißt Open Uni über zwei Tage selbstbestimmtes Leben und Lernen praktisch umgesetzt: Der AStA lädt dazu ein, drei Tage lang ein buntes Programm von Workshops, Erzählcafes, Diskussionen, Filmvorführungen und Lesekreisen von und für Studierende anzubieten - freie und selbstbestimmte Bildung, wir können einen Hauch davon auch praktisch selbst schaffen.
Die Universität stellt dem AStA für das Rahmenprogramm am Wochenende das Verfügungsgebäude (VG) zur Verfügung. Wenn ihr Lust habt, selbst Veranstaltungen zu interessanten Themen anzubieten, schreibt einfach an
. Ansonsten: einfach den Termin schon mal vormerken.
Mehr Infos:
Projektseite OpenUniÄnderungen beim Semesterticket zum 01.10.2011
Ab dem 1.10.2011 ändert sich der Gültigkeitsbereich des Semestertickets. Die Änderungen basieren auf den Ergebnissen der Urabstimmung im Januar. Die Streckenkarte zeigt die Strecken, auf denen das Semesterticket gültig ist. Darunter fallen verschiedene Züge der DB Regio AG (RegionalExpress, RegionalBahn und S-Bahn Hannover) sowie Züge des Metronom (Uelzen-Hamburg-Bremen), der eurobahn, der cantus Verkehrsgesellschaft (Göttingen-Kassel Hbf., Göttingen-Bad Hersfeld, Bebra - Eisenach) und der NordWestBahn (Holzminden-Ottbergen-Paderborn, Weser-/Ems-Netz, Bünde – Löhne – Hildesheim – Bodenburg). Ab dem 11.12.2011 können auch Züge der Heidekreuzbahn genutzt werden. Generell ausgeschlossen sind Züge des Fernverkehrs (D/IC/ICE).
Außerhalb Niedersachsens gilt das Ticket in Bremen und Bremerhaven, bis Hamburg-Altona (sofern die ME-Züge bis hierhin fahren), auf der Strecke Hannover – Minden – Osnabrück – Rheine sowie auf der Strecke Nienburg – Minden. Ferner kann das Semesterticket auf der Strecke Walkenried-Nordhausen (DB) und südlich an Niedersachsen angrenzend auf den Strecken bis Kassel Hbf. und bis Haunetal-Neukirchen (cantus) genutzt werden. Zusätzlich ist die RegioTram (RT) zwischen Kassel Hbf. und Kassel-Wilhelmshöhe freigegeben.
Neu ab dem Wintersemester sind die Strecken der NordWestbahn von Osnabrück über Oldenburg und Wilhelmshaven nach Esens und von Osnabrück über Vechta nach Bremen. Auf der Strecke Delmenhorst – Oldenburg können nur die Züge der DB genutzt werden, nicht die der NordWestBahn. Der Schienenersatzverkehr zwischen Wilhelmshaven und Oldenburg darf ebenfalls genutzt werden.
Nicht eingeschlossen sind die Strecken der Regio S Bahn Bremen, da der Vertrag mit der NordWestBahn nur für ein Semester geschlossen wurde. Da auf den Strecken der RegioSBahn Bremen zumeist auch Züge des Weser-/Ems-Netzes fahren, ist die Verwechslungsgefahr groß. Beide Züge sind blaugelb, auf den einen steht neben „NordWestBahn“ auch „Regio-S-Bahn“ groß außen dran, zudem haben die Züge der Regio S Bahn einen Stromabnehmer auf dem Dach.
Reisen Richtung Osnabrück/Rheine: Nicht eingeschlossen sind die Züge der Westfalenbahn (WFB). Zweistündlich verkehrt auf dieser Strecke ein Regionalexpress (RE) Rheine-Osnabrück-Hannover-Braunschweig. Mit Umsteigen in Hannover ist es somit möglich, diese Region mit dem Semesterticket ohne den Kauf weiterer Tickets anzufahren. Ebenfalls nicht eingeschlossen sind die Züge der Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH (EVB).
Da im Dezember 2011 auf verschiedenen Strecken Betreiberwechsel stattfinden, hat der AStA im Sommersemester mit den zukünftigen Betreibern verhandelt. Damit sind die Strecken des Heidekreuz (Strecken Buchholz – Soltau – Hannover Bennemühlen und Uelzen – Soltau – Bremen) sowie der Weser-/Lammetalbahn (Bünde – Löhne – Hildesheim – Bodenburg) auch nach dem Fahrplanwechsel im Semesterticket enthalten.
Alle freigegebenen Strecken sind auch dem Beiblatt zu entnehmen, das ihr euch auf der AStA-Seite herunterladen könnt. Das neue Beiblatt bekommt ihr auch in der Chipkartenstelle im ZHG zwischen ZHG 011 und 010 oder im AStA.Mehr Infos:
Geltungsbereich Wintersemester 2011/12Kampf gegen Studiengebühren
Ab 2012 werden Niedersachsen und Bayern die letzten Bundesländer sein, die noch Studiengebühren erheben. Zeit, den Druck auf die beiden Landesregierungen zu erhöhen, damit die Gebühren endlich Geschichte werden! Bereits im Mai gab es einen erfolgreichen Aktionstag gegen Studiengebühren. So gingen in Göttingen über 500 Studierende auf die Straße, in Bayern protestierten an verschiedenen Unis insgesamt über 3000 Studierende.
In den Semesterferien fand vom bis die Vollversammlung des bundesweiten Aktionsbündnis gegen Studiengebühren statt. Zudem werden Vertreter*innen des Göttinger AStA die bayrische LandesAStenKonferenz besuchen, um die Kontakte zu verbessern.
Mehr Infos:
Pressemitteilung: Vollversammlung des Aktionsbündnis gegen Studiengebühren in GöttingenFür einen freien Masterzugang
Ihr findet unter der Adresse http://www.freier-masterzugang.org eine Erklärung des zusammenschlusses freier studierendenschaften (fzs) und diverser Parteigruppen, die auch vom AStA der Uni Göttingen getragen wird. Die Erklärung wird bereits von über 1440 Unterstützer*innen unterschrieben. Hier habt ihr die Möglichkeit eure Unterstützung kundzutun.
Mehr Infos:
http://www.freier-masterzugang.org/Schließung der auslaufenden Studiengänge: Diplom, Magister, Staatsexamen (Lehramt)
Nach den Zwangsexmatrikulationen an der Universität zu Köln ist das Thema der auslaufenden Studiengänge wieder in der Öffentlichkeit präsent. Da auch in Göttingen hunderte Studierende an verschiedenen Fakultäten vom Auslaufen ihrer Studiengänge betroffenen sind, werden wir uns offensiv dafür einsetzen, dass es nicht auch hier zu solchen Zwangsmaßnahmen kommt, sondern alle die Möglichkeit bekommen ihr Studium erfolgreich zu beenden.
Mehr Infos:
Pressemitteilung zu Zwangsexmatrikulation in Köln
Pressemitteilung zur Situation in GöttingenCampuszeitung Augusta wird weiter bestehen
Die Existenz der Augusta war in Gefahr geraten, da die Unileitung angekündigt hatte, das Unternehmen aufzulösen. Bereits die Gründung des Unternehmens durch den ehemaligen AStA erfolgte ohne die Zustimmung der Unileitung und war daher unrechtmäßig.
In diesem Fall wäre es dem AStA nicht möglich gewesen, das Projekt weiterhin zu finanzieren. In längeren Verhandlungen mit den am Projekt Beteiligten wurde ein Konzept erarbeitet, das ohne eine Unternehmensstruktur auskommt und weitere Vorteile mit sich bringt. In Zukunft wird der bereits bestehende Trägerverein die Zeitung herausgeben. Damit werden ab sofort diejenigen über die Gestaltung und Redaktion der Zeitung entscheiden, die auch am Projekt mitwirken. Der AStA stellt weiterhin die Ressourcen für das Projekt zur Verfügung und erstellt seine Beilage, das „AStA-Info“.
Mehr Infos:
Pressemitteilung: Fortbestand studentischer Campuszeitung gesichertIhr habt entschieden: Ein neuer Name für den VG-Keller
Im letzten Semester führte der AStA den Vertrag mit der Uni über den Veranstaltungskeller „Vertigo“ fort und erarbeitete ein Konzept. Die Bilanz des vergangenen Semester ist durchaus positiv. Das Defizit konnte deutlich gesenkt werden. Zudem fand eine größere Renovierung statt. In einer StudIP-Umfrage entschieden sich die Studierenden für „Stilbrvch“ als neuen Namen des Veranstaltungskellers.
Mehr Infos:
Ihr habt entscheiden, in: AStA Info