Das hochschulpolitische Referat ist für die inneren Angelegenheiten der Studierendenschaft zuständig. Dazu gehören natürlich alle Prüfungs- und Studienordnungen, aber auch Fragen der akademischen und studentischen Selbstverwaltung. Wir setzen uns mit den leidigen Themen der Studiengebühren und der BA- und MA-Studiengänge auseinander. Für uns ist noch nicht das letzte Wort gesprochen und deshalb werden wir auch weiterhin aktiv am Kampf gegen den Bildungsabbau partizipieren.
Ein wichtiges Ziel des hochschulpolitischen Referats ist außerdem die Stärkung der Partizipation und Einflussmöglichkeiten der Studierendenschaft an der Universität Göttingen und der Studierenden generell.
Wenn ihr Fragen oder Anregungen habt, kommt gerne in unserer Sprechstunde vorbei.
Uns ist dabei besonders wichtig, dass wir, wo es möglich ist, basisdemokratische Strukturen stärken und euch bei der eigenen Bewältigung von Problemen Unterstützung bieten.
Wer neu an die Universität kommt, wird oftmals gleich darauf hingewiesen, dass er_sie auf jeden Fall die Studienordnung, die Allgemeine Prüfungsordnung und die fachspezifischen Bestimmungen lesen soll.
Doch erstmal hat man anderes im Kopf, muss sich in das Studium, vielleicht auch den ersten eigenen Haushalt einfinden – juristische Texte zu lesen, steht da meist hinten an! Verständlich!17.10.2011
Alternatives Vorlesungsverzeichnis WS 11/12 ist da!
Trotz Bachelor auch mal ein bisschen über den Tellerrand schauen.Nun geht es wieder ins Semester – für viele von euch zum ersten Mal. Gerade dann ist es oft noch verwirrend: Welche Veranstaltungen muss ich belegen? Welche soll ich belegen? Und welche darf ich belegen? Wir haben euch die interessantesten Veranstaltungen für ein kritisches Studium zusammengestellt.
Mehrere tausend Menschen sollen durch sie repräsentiert werden - die meisten wissen jedoch vermutlich kaum, wie die Strukturen der universitären Selbstverwaltung überhaupt aussehen.
Das Hopo-Referat hat sich in den letzten Wochen durch verschiedene Ordnungen und Statuten gewühlt, um ein Schema der Strukturen studentischen und universitären Selbstverwaltung zu erstellen.02.10.2011
Wissenschaftliche Studie bestätigt alarmierende Lage der Studierenden
Am 15.03.2011 erschien der 11. Studierendensurvey des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Da mittlerweile die Umstellung der Studiengänge auf Bachelor und Master weitgehend durchgesetzt ist, kann der Studierendensurvey als eine der ersten Übersichten der neuen Studiengänge verstanden werden. In der Gegenüberstellung schneiden die Bachelorstudiengänge in fast allen Bewertungen schlechter ab, als die Diplom- oder Magisterstudiengänge.